Starker rechtlicher Schutz für Schuldner

Risiko

Der Rechtsschutz für Kreditnehmer ist in allen Ländern in denen die Bondora-Gruppe operiert stark entwickelt. Beispielweise gilt in Finnland, dass falls Bondora oder ein von Bondora beauftragter Agent einen Gerichtsbeschluss gegen einen zahlungsunfähigen Kreditnehmer erhält, ein Mindesteinkommen des Kreditnehmers vor Zugriff geschützt ist, dass von der Anzahl der abhängigen Personen abhängt und bei durchschnittlich 1000€ im Monat liegt. Dieser Betrag ist komplett vom Zugriff durch Kreditgeber und Gerichte geschützt. In Estland gilt ein ähnliches Prinzip, wobei ein Einkommenslevel auf Höhe des Mindestlohns geschützt ist. Der Bruttomindestlohn liegt in Estland derzeit bei 430€ im Monat und steigt 2017 auf 470€ im Monat. Auch in Spanien gibt es Beschränkungen, wobei hier die Gerichte ein geschütztes Einkommen festlegen können.

Daher kann Bondora von Kreditnehmern, die untehalb eines bestimmten Einkommenslevel liegen, in Estland und Finnland keine Schulden eintreiben und kann auch in Spanien durch Gerichte eingeschränkt werden.

Maßnahmen zur Eindämmung des Risikos

Bondora ist sich der geltenden Gesetze bewusst und bezieht diese in seine Regeln zur Kreditvergabe mit ein. Diese Regeln erlauben es nicht, Kredite zu vergeben, falls das Einkommen unter dieser Einkommensgrenze liegt und die Beschränkungen bei der Eintreibung werden in den Preis der Kredite miteinbezogen.

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